«Therapien im Alltag integrieren»

Wichtige Aspekte in der Behandlung von CF

CF-Betroffene und deren Familien erlernen, die Therapieformen in ihren Alltag zu integrieren, um eine möglichst optimale Wirkung zu erzielen. Dabei werden sie von Fachpersonen beraten und unterstützt.

  • Mehrmals täglich selbständig durchgeführte Inhalationen und Atemphysiotherapie helfen, die Lunge zu reinigen und Entzündungen zu reduzieren.
  • Zur Unterstützung der Therapien eignet sich Gymnastik zur Erhaltung der Beweglichkeit und eine dem Gesundheitszustand angepasste sportliche Betätigung.
  • Je nach Verlauf der Krankheit ist ein- oder mehrmals pro Jahr eine Antibiotika-Kur im Spital oder zu Hause notwendig.
  • Wenn die Zerstörung der Lunge bereits weit fortgeschritten ist, bleibt als letzte Therapieform oft nur eine Lungentransplantation übrig.
  • CF-Betroffene haben einen erhöhten Energiebedarf und müssen viel essen. Während den Mahlzeiten ist es notwendig, dass Verdauungsenzyme eingenommen werden.
  • Weiter nimmt die psychosoziale Betreuung der CF-Betroffenen einen hohen Stellenwert ein.

Antibiotikakuren

Im Spital oder zu Hause möglich

Viele Zentren ermöglichen heute ambulante Antibiotikakuren

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Übergang ins Erwachsenenzentrum

Das Ziel ist eine optimale Transition

Ein optimaler Eintritt ins Erwachsenenzentrum ist ein wichtiger Schritt in der Therapie

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Lungentransplantation

Organe retten leben

In der Schweiz werden seit den 1990er Jahren sehr erfolgreich Lungen transplantiert. Eine Hoffnung für Menschen mit CF.

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