«Organspende... Leben schenken»

Etablierte Therapie

Bestimmung des optimalen Transplantationsfensters

Die Lungentransplantation ist heute eine etablierte Therapie für Patienten mit fortgeschrittenen Lungenerkrankungen, speziell auch für Patienten mit zystischer Fibrose. Die Operations- und Narkosetechnik sowie die Therapie gegen Abstossungsreaktionen und Infektionen wurden ständig verbessert und verfeinert. Entscheidend für den Langzeiterfolg ist die sorgfältige Nachbehandlung. Dadurch sind heute die Resultate in den erfahrenen Zentren bereits ausgezeichnet. Lesen sie auch unseren Bulletinbeitrag aus dem Jahr 2012 zum Thema "20 Jahre Lungentransplantation in der Schweiz".

Hier finden Sie Detailinformationen zur Lungentransplantation.

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    Organmangel und Transplantation in der Schweiz - Ein Film von Belinda Sallin - Die Situation ist dramatisch: Letztes Jahr starben in der Schweiz 59 Menschen, weil es für sie kein Spenderorgan gab. Insgesamt 1700 Menschen standen auf der Warteliste für ein Organ aber nur 98 Menschen waren gewillt, bei ihrem Tod ihre Organe zu spenden. Weshalb diese Zurückhaltung? Was geben wir, wenn wir ein Organ spenden? Ist es ein Muskel, ein bisschen Gewebe oder ist es ein Teil unserer Persönlichkeit? Was spricht für und was spricht gegen eine Organspende? DOK spricht mit Betroffenen und mit führenden Transplantationsmedizinern.

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    In der Schweiz herrscht Organmangel – das ist eine Tatsache. Der Zürcher Thoraxchirurg Walter Weder hat aus dieser Not eine Tugend gemacht. Im Dezember 2010 ist es ihm und seinem Team gelungen, eine besonders grosse Spenderlunge in vier statt in zwei gleichwertige Lungenflügel aufzuteilen. So erhielten gleich zwei Patienten gleichzeitig eine neue Lunge. Der geglückte Eingriff am Zürcher Universitätsspital ist gemäss Prof. Weder eine Welt-Premiere.