«Leben mit einer chronischen Krankheit»

CF entsteht durch Veränderungen in den Chromosomen und wird von Eltern an ihre Kinder vererbt.

4% der Schweizer Bevölkerung sind CF-Träger

Die Cystische Fibrose entsteht durch einen Fehler im Erbgut, den die Eltern an die Kinder weitergeben. Das menschliche Erbgut ist auf 23 Chromosomen verteilt, welche jeweils doppelt angelegt sind. Falls eines dieser Chromosomen einen Fehler enthält, kann sein unveränderter „Zwilling“ diesen ausgleichen. Diese Situation trifft auf die Eltern von CF-Betroffenen zu. Sie sind nicht krank, nur Träger einer Veränderung auf dem Chromosom 7 – meist ohne es zu wissen. In der Schweiz sind rund 300 000 Personen Träger einer solchen CF-Mutation.

Wahrscheinlichkeit von 25%

Ein Kind erhält jeweils ein Chromosom 7 des Vaters und eines der Mutter. Wenn ein Kind von zwei CF-Trägereltern das jeweils veränderte Chromosom erhält und somit kein gesundes Chromosom den Fehler ausgleichen kann, treten die CF-Symptome auf. Die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Fall bei einer Schwangerschaft eintritt, ist 25%.

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Vererbung bei CF

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